Tierpsychosomatik bezeichnet die Wechselwirkung zwischen Psyche (Seele) und Körper bei Tieren.
- Psychische Faktoren wie Stress, Angst oder traumatische Erfahrungen können körperliche Beschwerden auslösen oder verstärken.
- Umgekehrt können körperliche Probleme (Schmerzen, Erkrankungen) das Verhalten und die Psyche eines Tieres beeinflussen.
- Ziel der Tierpsychosomatik ist, körperliche und psychische Ursachen gemeinsam zu betrachten, um Gesundheit und Wohlbefinden des Tieres zu fördern.
Beispiel: Ein Hund mit chronischen Rückenschmerzen entwickelt Angst vor Berührung – die Schmerzen sind körperlich, die Angst ist psychosomatisch verstärkt.