Low-Level-Lasertherapie oder auch Photobiomodulation genannt, ist ein Game-changer! Die Denkweise ist ungewohnt.
Denn die akademische Ausbildung in der modernen Schulmedizin lehrt keine quantenbiologischen Inhalte, generell keine Biophysik. Photobiologisch wirksames Licht kann man nicht sehen, riechen, schmecken, schlucken….geschweige denn portionieren.
Der Ansatz läuft allem Gewohnten entgegen, aber es funktioniert!
Low-Level-Lasertherapie (Photobiomodulation) ist mehr als eine alternative Behandlungsmethode. Sie ermöglicht es, zelluläre Prozesse gezielt zu beeinflussen und lebende Organismen durch Veränderungen in den Biomolekülen zu modulieren.
Damit bietet die Lasertherapie eine moderne Möglichkeit, verschiedene biologische Prozesse zu stimulieren oder zu hemmen. Sie kann sowohl bei Menschen als auch bei Tieren eingesetzt werden.
Das Prinzip der Photobiomodulation findet sich in den unterschiedlichsten Lebewesen und ist vermutlich so alt wie das Leben selbst.
Es werden verschiedene biologische Prozesse beeinflusst:
- Förderung zellulärer Energieprozesse bzw. ATP-Produktion
- Positive Beeinflussung von Entzündungsprozessen
- Förderung der Mikrozirkulation
- Unterstützung von Reparatur- und Wundheilungsprozessen
- Beeinflussung der Schmerzwahrnehmung
- Regulierung von Nerven- und Muskelgewebe
folgende Anwendungsgebiete gibt es…
Direkte/lokale Anwendung - am Ort des Problems (z.B. Gelenkarthrose, Hufrehe, Magenentzündung, Wunden, Podotrochlose, entzündete Schleimbeutel)
Systemische Anwendung - Laserblutbestrahlung, Stammzellstimulation, Bestrahlung des Mikrobioms, Beruhigung, Thymusareal und andere „Tore“ (z.B. Unterstützung von vielen Regenerationprozessen, Versorgung von Organen und Verbesserung der Blutversorgung, Immunregulation)
Zentrale Anwendung - Anwendung im Kopf und Hinterkopfbereich (z.B.
Stützanwendung in der Physiotherapie - Gewebe Vor- oder Nachbehandlung, Mesotherapie, Craniosakral-Therapie, Neuraltherapie
Laserfeldtherapie - Grundlage ist die Anwendung von Resonanzen über Frequenzen (z.B. Behandlung des Solarplexus zur Stärkung des Parasympathikus)
Individuell statt „Schema F“, ein kleiner Einblick in die Therapie….
Nicht jedes Tier und nicht jede Beschwerde benötigt die gleiche Behandlung. Deshalb wähle ich die Einstellungen und das Therapieprogramm passend zum jeweiligen Befund.
Die Laserblutbestrahlung beeinflußt z.B. das Immunsystem, hat Einfluß auf den Zucker- und Fettstoffwechsel, gibt die absorbierte Energie an innere Organe ab und vieles mehr.
Die Stammzelltherapie hilft bei allen degenerativen Erkrankungen z. B. Arthrose, neurodegenerative Erkrankungen, usw.
Die Detoxtherapie kann z. B. bei Schmerzen, Entzündungen, zur Entgiftung von Darm und Leber eingesetzt werden
Die Lasertherapie lässt sich zudem sehr gut mit physiotherapeutischen und manuellen Behandlungstechniken kombinieren und kann so die Regeneration von Pferden und Hunden gezielt begleiten und verbessern.
Die Behandlung ist schmerzfrei, nicht invasiv und für das Tier in der Regel sehr angenehm.
Kontraindikationen sind
- Herz- Kreislauferkrankungen
- Trächtigkeit
- Tumorerkrankungen
- Nicht diagnostizierte Schwellungen oder Entzündungen
Wichtig: Welche Behandlung für ein Tier geeignet ist, hängt immer vom individuellen Befund ab. Bei ungeklärten, akuten oder schwerwiegenden Beschwerden sollte zunächst eine tierärztliche Abklärung erfolgen. Die Lasertherapie ersetzt keine notwendige tierärztliche Diagnostik oder Behandlung.